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Häufiges Wasserlassen – Ursachen und Lösungen

Wasserlassen ist etwas, das wir alle mehrmals am Tag tun, ohne uns darüber groß Gedanken zu machen. Das ändert sich, wenn Sie das Gefühl haben, öfter als normal zur Toilette zu müssen. Manchmal wird dadurch sogar der Alltag beeinträchtigt. Spätestens, wenn dadurch auch der nächtliche Schlaf allzu oft gestört wird, kann sogar die Lebensqualität darunter leiden. Welche Ursachen es gibt, welche Unterschiede es bei Mann und Frau zu beachten gilt und vor allem, wie Sie sich helfen können, lesen Sie hier.

Was ist häufiges Wasserlassen eigentlich?

Ein gesunder Mensch produziert innerhalb von 24 Stunden 1 bis 2 Liter Urin. Doch was bedeutet häufiges Wasserlassen überhaupt und wie häufiges Wasserlassen ist normal? – das hängt von der Blasenkapazität und auch ein Stück weit davon ab, wie trainiert Ihre Blase ist. Im Durchschnitt muss ein Mensch zwischen zwei und acht Mal am Tag Wasserlassen. Das sind allerdings nur Durchschnittswerte – wer sich beispielsweise sportlich viel betätigt und schwitzt, muss eventuell weniger. Wer hingegen mehr als 2 Liter Wasser am Tag trinkt, scheidet auch deutlich mehr Urin aus, ohne dass es Grund zur Sorge gäbe. Harndrang kann sich schon ab 100 ml Blasenfüllung bemerkbar machen, ab 200-300 ml wird es dann langsam drängend.

Je nach Tagesrhythmus, Ess- und Trinkverhalten kann es auch normal sein, jede Nacht auf die Toilette zu müssen. Fühlen Sie sich dadurch nicht besonders gestört, ist alles in Ordnung. Näher hinsehen sollte man allerdings, wenn Sie trotz normaler Trinkmenge viel öfter am Tag und in der Nacht müssen, dabei aber womöglich nur wenig Urin ausscheiden. Oder aber Sie müssen so oft und viel, dass sie einen starken Durst entwickeln und auch mehr trinken – auch dann ist eine weitere Diagnostik sinnvoll. Selbiges gilt, wenn Sie laufend das Gefühl haben, zu müssen, obwohl Ihre Blase kaum gefüllt ist. Doch was ist der Grund für häufiges Wasserlassen? Manchmal liegt eine Reizblase vor, manchmal hat das Problem psychische Ursachen. Doch oftmals gibt es auch organische Auslöser, die ebenfalls sehr gut behandelt werden können.

Häufiges Wasserlassen beim Mann

Eine sehr oft auftretende Ursache für häufiges Wasserlassen bei Männern ist die benigne Prostatahyperplasie (BPH), auch als gutartige Prostatavergrößerung bekannt. Das kleine Organ ist eigentlich nur so groß wie eine Walnuss, beginnt aber bei der Mehrheit der Männer zwischen dem 40. und 50. Lebensjahr, sich zu vergrößern. Dann kann es auf die Harnblase drücken und die Harnröhre etwas zusammenpressen. Die Folge: Sie verspüren schon bei einer recht niedrigen Urinmenge Harndrang und/oder haben Beschwerden, sich vollständig zu entleeren. Das wiederum kann zu Folgeerscheinungen wie einer Blasenentzündung führen.

Daneben können aber noch weitere, wenn auch seltenere, Ursachen Grund für das häufige Wasserlassen beim Mann sein:

  • Geschlechtskrankheiten
  • Harnwegsinfektionen
  • Tumore
  • Muskelerschlaffung im höheren Alter
  • Bestimmte Medikamente
  • Zurückliegende Operationen an und um die Harnwege

Häufiges Wasserlassen bei der Frau

Eine der häufigsten Ursachen für vermehrtes Wasserlassen bei Frauen ist die Blasenentzündung. Fast jede hatte im Laufe ihres Lebens schon einmal mit dieser störenden Infektion zu tun. Ursache sind meist aufsteigende Bakterien. Da die Harnröhre der Frau recht kurz ist, können Bakterien aus dem Intim- und Analbereich leicht ihren Weg hierhin finden. Die Symptome kennzeichnen sich vor allem durch

  • ständigen Harndrang, ohne wirklich zu müssen. Manchmal ist sogar direkt nach dem Urinieren keinerlei Erleichterung spürbar,
  • starkes Brennen beim und/oder nach dem Urinieren und
  • manchmal auch Unterleibskrämpfe,
  • seltener Blut im Urin sowie
  • in schweren Fällen Fieber – dann sollten Sie dringend einen Arzt aufsuchen.

Eine derartige Entzündung, egal ob leicht oder stark, spürt frau also in der Regel recht deutlich. Doch was, wenn Sie einfach nur besonders oft oder vor allem nachts müssen? Häufiges Wasserlassen ohne Schmerzen und andere auffällige Symptome hat meist andere Ursachen.

Ähnlich wie beim Mann zählen dazu auch Geschlechtskrankheiten, Tumore, Muskelerschlaffung und Operationen. Weitaus häufiger werden aber auch bei Frauen keine derart konkreten Ursachen gefunden und die Diagnose „Reizblase“ wird gestellt.

Häufiges Wasserlassen – Ursachen und Lösungen

Wenn häufiges Wasserlassen in der Nacht vorkommt

Ihnen könnte auffallen, dass das Wasserlassen am Tage ganz normal ausfällt, Sie aber nachts öfter raus müssen. Der Mediziner spricht dann von einer sog. Nykturie, wenn Sie mehr als 2 Mal in der Nacht auf die Toilette müssen.

Als erstes sollten Sie Ihre Ernährungsgewohnheiten überprüfen: Trinken Sie gleichmäßig über den Tag verteilt oder vor allem abends? Insbesondere Alkohol am Abend kann eine harntreibende Wirkung während der Schlafenszeit entfalten.

In vergleichsweise seltenen Fällen ist eine dahinterliegende Grunderkrankung verantwortlich:

  • Herzschwäche
  • Diabetes
  • Mangel an ADH
  • Überaktive Blase
  • Prostatavergrößerung
  • Volumenreduktion der Blase
  • Infektionen
  • Bestimmte Medikamente, die entwässernd wirken

 

Doch was hilft gegen häufiges Wasserlassen in der Nacht? Sollte eine Grunderkrankung gefunden werden, ist diese zu behandeln. Verzichten Sie auf Kaffee und Alkohol am Abend. Sollten Sie Medikamente nehmen, die den Harndrang verursachen können, besprechen Sie mit Ihrem Arzt, ob Sie diese auch zu einer anderen Tageszeit einnehmen können. Haben Sie geschwollene Beine, legen Sie diese frühzeitig vor dem Schlafengehen hoch, um dem Körper die Chance zu geben, das Wasser vor dem Zubettgehen auszuscheiden. Darüber hinaus kommen pflanzliche Nahrungsergänzungsmittel in Betracht, mehr dazu erfahren Sie weiter unten.

Wann zum Arzt?

Sollten Sie neue Symptome an sich entdecken, ist eine medizinische Abklärung immer sinnvoll. Sollten Sie Schmerzen oder Fieber haben, sollte dies auch möglichst kurzfristig passieren. Denn Infektionen können beispielsweise auch zu den Nieren aufsteigen und dort zu schweren Entzündungen führen. Meist kommt es aber nicht so weit, oftmals verlassen Betroffene die Arztpraxis auch ohne Befund und suchen dann nach natürlichen Wegen, sich selbst zu helfen.
Wenn ernsthaftere Ursachen ausgeschlossen wurden, steht dem auch nicht entgegen. Und: Auch wenn das häufige Wasserlassen auf Dauer sehr störend ist, gibt es doch oftmals vergleichsweise einfache Lösungen, mit denen Sie das Problem lindern oder gar ganz beseitigen können.

Natürliche Mittel gegen häufiges Wasserlassen und nächtliches Wasserlassen

In einigen Fällen kann ein Besuch beim Arzt und beispielsweise die Einnahme eines Antibiotikums erforderlich sein. Auch sollte er einige weitere Ursachen, die eventuell ärztlich behandelt werden müssen, ausschließen, beispielsweise eine bisher unerkannte Diabetes-Erkrankung, eine Herzschwäche oder Verschiebungen des Mineralstoffhaushalts im Körper. Gibt es hier Entwarnung, können Sie sich mit zahlreichen natürlichen Mitteln, die auch entsprechend wenige bis gar keine Nebenwirkungen haben, selbst helfen. Bei einer bakteriell bedingten Blasenentzündung haben sich beispielsweise der Zucker D-Mannose oder Bärentraubenblätter als Alternative zum chemischen Antibiotikum bewährt. Es gibt jedoch auch Kombi-Präparate, die verschiedene natürliche Wirkstoffe enthalten und somit eine Abdeckung gleich mehrerer Ursachen für häufiges Wasserlassen erzielen. Eines dieser Präparate ist Regen50 von Nutrilago.

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Ganz allgemein kann es auch helfen, die Blase zu trainieren: Versuchen Sie möglichst nicht beim ersten Gefühl von Harndrang auf die Toilette zu gehen, denn so gewöhnt sich der Körper daran, schon bei geringem Füllstand der Blase dringendes Müssen zu signalisieren. Auch sollte der Urinstrahl niemals absichtlich unterbrochen werden. Gezieltes Trainieren der Beckenbodenmuskulatur durch tägliches, abwechselndes Anspannen und Entspannen, kann sowohl Männern und Frauen vor allem gegen unangenehmes „Nachttröpfeln“ helfen.

So kann Regen50 Ihnen gegen häufiges Wasserlassen helfen

Regen50 sind natürliche Nahrungsergänzungsmittel für Erwachsene, die in Form einer Kapsel eingenommen werden und bei sachgemäßer Anwendung keine Nebenwirkungen verursachen. Einzige Ausnahme wäre eine seltene allergische Reaktion auf einen der Inhaltsstoffe – ein Umstand, er allerdings bei ausnahmslos jedem Medikament, Nahrungsergänzungsmittel und Lebensmittel auftreten kann. Regen50 enthält Sabalpalmenfruchtextrakt, Kürbiskernextrakt sowie den Extrakt aus afrikanischer Pflaumenrinde. Ergänzt werden die Inhaltsstoffe durch Vitamin C, E und B6 sowie Zink und Magnesium. Es kann gegen Symptome wie häufiges Wasserlassen nachts sowie zahlreiche Ursachen von Problemen beim Wasserlassen wirken, beispielsweise die gutartige Prostatavergrößerung als Ursache für häufiges Wasserlassen Mann. Doch das Mittel kann Mann und Frau behilflich sein, so werden beispielsweise Kürbiskerne traditionell und seit Jahrhunderten als natürliches Mittel zur Stärkung der Blase eingesetzt. Das soll nächtliches Wasserlassen, Blasenschwäche und weitere Beschwerden reduzieren oder sogar heilen.

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