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Prostatitis – Symptome, Ursachen und was dagegen hilft

Die Prostatitis ist ein typisches Männerleiden, insbesondere im höheren Alter. Schätzungsweise 2 bis 10 % der männlichen Bevölkerung sind davon betroffen. Die Prostatitis ist somit eine weit verbreitete Erkrankung und trifft viele Männer. Doch wie macht sich die Prostatitis bemerkbar, was sind die Ursachen und vor allem: Was hilft gegen Prostatitis?

 

Was ist Prostatitis eigentlich?

Unter einer Prostatitis versteht man eine eine Entzündung der Prostata. Die Prostata, die auch als Vorsteherdrüse bezeichnet wird, ist ein etwa kastaniengroßes Organ. Sie liegt im Unterleib des Mannes in unmittelbarer Nähe zu Blase und Harnwegen. Im Normalfall macht sie keine Beschwerden und wird gar nicht wahrgenommen. Entzündet sie sich, ändert sich das.
 
Prostataentzündung Prostatitis

Doch Prostatitis ist nicht gleich Prostatitis. Zum einen unterscheidet man die akute von der chronischen Form. Eine akute Prostatitis wird grundsätzlich durch Bakterien verursacht. Die akute Prostatitis verläuft in aller Regel heftig, sodass der betroffene Mann deutliche Krankheitssymptome spürt. Dazu zählen starke Schmerzen beim Wasserlassen, Fieber, Schüttelfrost und ein allgemein eingeschränktes Wohlbefinden.
Wird eine akute Prostataentzündung nicht rechtzeitig oder nicht erfolgreich behandelt, kann sich daraus eine chronische Prostatitis entwickeln. Der Mediziner spricht davon, wenn die Prostatitis länger als 3 Monate besteht. In diesem Stadium verläuft die Erkrankung allerdings weniger fulminant. Die Beschwerden werden oft zum alltäglichen Begleiter, doch fallen weniger stark aus. Starke Krankheitszeichen wie etwa Fieber treten dann eher selten auf. Auch die Schmerzen sind insgesamt weniger stark ausgeprägt, als bei der akuten Prostatitis. Dadurch, dass sie aber dauerhaft bestehen, sind sie für den betroffenen Mann jedoch nicht minder belastend.

Es gibt jedoch auch Fälle, in denen keine bakterielle Beteiligung nachgewiesen werden kann. Weder im Urin noch im Ejakulat oder Prostataexprimat. Die Ursache bleibt in diesen Fällen unklar. Die Diagnose lautet daher abakterielle chronische Prostatitis, manchmal wird auch vom chronischen Beckenschmerzsyndrom gesprochen. Diese abakterielle Form der Prostatitis ist die häufigste Form.

Zu guter Letzt gibt es auch noch die asymptomatische Form der Prostatitis. Darunter versteht man eine Prostatitis, die keinerlei Beschwerden macht. Die Entzündungszeichen werden in diesen Fällen meist als Zufallsdiagnose festgestellt, zum Beispiel bei einer Fruchtbarkeitsuntersuchung oder einer Vorsorgeuntersuchung.

 

Welche Prostatitis Symptome treten auf?

Eine Prostataentzündung kann auch vorliegen, ohne dass der betroffene Mann Symptome hat. Man spricht dann von einer asymptomatischen Prostatitis. Die Diagnose ist dann meist eine Zufallsdiagnose, z.B. wenn zur Abklärung einer Prostatavergrößerung eine Biopsie veranlasst wurde. Tritt die Prostatitis klinisch in Erscheinung, macht sie Beschwerden. Dazu zählen:

  • Probleme beim Wasserlassen, z.B. Schmerzen und Brennen
  • Häufiger Harndrang
  • Schmerzen nach der Ejakulation, evtl. auch danach
  • Diffuse Schmerzen im Bereich Penis, Damm, After, Hoden und der Leistengegend

Einige der Symptome ähneln der anderer Erkrankungen, beispielsweise einer Blasenentzündung. Daher ist eine differenzierte Abklärung beim Facharzt sinnvoll, sollten die Beschwerden öfter oder langanhaltend auftreten.

 

Diese Prostatitis Ursachen gibt es

Wie bereits in Zusammenhang mit den verschiedenen Prostatitis-Formen erwähnt, kann eine Prostatitis verschiedene Ursachen haben. Rund 10 Prozent der Prostataentzündungen haben eine bakterielle Ursache. Es gibt verschiedene infrage kommende Wege, wie diese Bakterien in die Prostata gelangen konnten. Zum einen kann das über die Blutbahn geschehen. Zum anderen können die Bakterien auch über die Harnwege aufsteigen oder von benachbarten Organen aus übergreifen. Mögliche Verursacher der bakteriellen Prostatitis sind beispielsweise verschleppte Coli-Bakterien, wie sie in jedem menschlichen Darm ganz natürlich vorkommen. Aber auch andere Infektionen oder Geschlechtskrankheiten können auf die Prostata übergreifen.

Da Antibiotika im Prostatagewebe relativ schlecht wirken, kann aus der akuten bakteriellen Besiedlung eine chronische Infektion werden. Warum die Bakterien sich in der Prostata dem natürlichen Immunsystem des Menschen entziehen, ist bisher nicht abschließend geklärt worden.

Auch beim chronischen Beckenschmerzsyndrom konnten die genauen Entstehungsursachen noch nicht geklärt werden. Es gibt verschiedenste plausible Theorien, jedoch konnte noch keine davon abschließend als gesichert nachgewiesen werden.

Manchmal wird die Prostatitis durch anatomische Gründe begünstigt. Hierzu kann beispielsweise eine Verengung der ableitenden Harnwege gezählt werden.

In der jüngsten Vergangenheit wurden auch vermehrt psychische Ursachen als wahrscheinlich diskutiert.

 

Risikofaktoren für eine Prostatitis

Auch wenn bislang nicht alle Entstehungsmechanismen abschließend geklärt werden konnte, konnten Gruppen identifiziert sind, die ein besonders hohes Risiko haben, im Laufe ihres Lebens eine Prostatitis zu entwickeln. Hierzu zählen:

  • Diabetes Typ 1 und 2
  • Ein allgemein geschwächtes Immunsystem
  • Einnahme von Immunsuppressiva
  • Blasenkatheter
  • Geschlechtskrankheiten
  • Prostatavergrößerung
  • Alkoholkonsum

 

Untersuchungsmöglichkeiten bei Prostatitis

Treten die als Symptome aufgezählten Beschwerden an, ist der richtige Ansprechpartner der Urologe. Er kann andere Ursachen für die typischen Beschwerden ausschließen, zum Beispiel eine Blasenentzündung, und spezielle Untersuchungen bei Verdacht auf Prostatitis durchführen. Hierzu zählt insbesondere die digital-rektale-Untersuchung. Sie erfolgt ambulant und ohne Betäubung, da sie nahezu schmerzlos ist. Diese Untersuchung liefert allerding noch keinen Beweis, sondern erhärtet zunächst nur den Verdacht. Anschließend folgt eine Laboruntersuchung, um ggf. Bakterien nachweisen zu können. Meist wird der Ersturin, der Mittelstrahlurin sowie das Prostataexprimat vor und nach einer Prostatamassage untersucht. Manchmal wird auch das Ejakulat auf Krankheitserreger untersucht. Doch auch wenn dieser Test negativ ausfällt – und weil schließlich auch eine abakterielle Prostatitis vorliegen kann – wird der Arzt ggf. die Diagnose Prostatitis stellen und entsprechend behandeln. Es kann auch eine Harnabflussmessung erfolgen und er PSA-Wert bestimmt werden. Dadurch können Verengungen der ableitenden Harnwege sowie eine mögliche bösartige Erkrankung der Prostata identifiziert – oder ausgeschlossen – werden.

 

Prostatitis Behandlung: diese Möglichkeiten gibt es

Wie eine Prostatitis behandelt wird, hängt maßgeblich von der jeweiligen Form ab. Bei der akuten Prostatitis ist die wichtigste Prostatitis Therapie die Einnahme von Antibiotika. Meist reicht eine Therapie über 10 Tage bereits aus. Liegt bereits eine chronische Prostatitis vor, ist meist ein deutlich längerer Behandlungszeitraum notwendig. In beiden Fällen kommen die Antibiotika Azithromycin, Ofloxacin, Ciprofloxacin, Doxyzyklin und Erythromycin zum Einsatz.

Bei der asymptomatischen Prostatitis ist eine Behandlung grundsätzlich nicht unbedingt erforderlich. Sollte jedoch ein Kinderwunsch bestehen und der Mann Fruchtbarkeitsprobleme haben, wird hier häufig versucht, mit Antibiotika zu behandeln, um diese Möglichkeit nicht unversucht zu lassen.

Weitere Therapieansätze sind die Einnahme von 5α-Reduktasehemmern wie Dutasterid und Finasterid, Pentosanpolysulfat und auch pflanzliche Arzneimittel. Nur in sehr schweren und seltenen Fällen wird die operative Entfernung der Prostata in Erwägung gezogen.
 
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Können bei Prostatitis Hausmittel helfen?

Insbesondere, wenn keine akute Prostatitis (mehr) vorliegt, die einer Antibiotikagabe bedarf, fragen sich viele Männer, ob sie sich auch mit Hausmitteln helfen können. Der Vorteil an Hausmitteln ist vor allem, dass sie meist deutlich nebenwirkungsärmer sind, als verschreibungspflichtige Medikamente. Insbesondere Kürbiskerne versprechen eine Linderung ohne Nebenwirkungen. Auch Weidenröschen, als Extrakt oder in Form von Tee, haben sich als sinnvoll erwiesen.

Symptomatisch können Wärme, zum Beispiel durch ein Kirschkernkissen, und Schmerzmittel helfen – insbesondere bei der akuten Form. Schmerzmittel sollten aber nicht ohne ärztliche Rücksprache langfristig eingenommen werden.

 

So kann Regen50 bei Prostata Entzündung helfen

Regen50 enthält eine Kombination aus verschiedenen, rein natürlichen Wirkstoffen, die bei einer Prostatitis helfen können. Diese helfen der Prostata bei der Regenerierung und wirken sich auch langfristig positiv auf sie aus. Vor allem die in Regen50 enthaltenen Kürbiskerne sind während und nach einer Prostatitis sinnvoll. Doch auch der Extrakt der Sabalpalme, afrikanischer Pflaumenrindenextrakt, Zink, Magnesium sowie die Vitamine C, E und B6 stärken die Prostata. Eine Linderung oder sogar die vollständige Heilung sind möglich. In Rücksprache mit Ihrem Arzt kann Regen50 auch bereits begleitend eingenommen werden, beispielsweise parallel zur Antibiotika-Therapie. Doch auch nach überstandener Prostatitis kann die Einnahme von Regen50 dazu beitragen, einem Rückfall vorzubeugen. Außerdem wirkt Regen50 vorbeugend auch gegen weitere unangenehme Erkrankungen der Prostata, beispielsweise einer Prostatavergrößerung oder -krebs. Selbst bei Libidoproblemen kann Regen50 regulierend und ohne Nebenwirkungen eingreifen.

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